Über uns

Über uns: Heiko Wischott und Thomas Langshausen

Angetreten, um
Lösungen zu schaffen.

Wierz Plastics ist ein Zusammenschluss aus drei Spezialanbietern, die unter einem gemeinsamen Unternehmensdach zu einer sehr leistungsfähigen Wertschöpfungskette verschmolzen sind: Entwicklung und Konstruktion, Werkzeug- und Formenbau, Kunststoffspritzguss bilden eine Einheit, in der Synergien geschaffen werden, Innovation interdisziplinär stattfindet und Spezialisten ihr ganzes Potenzial abrufen können.

Denn wir sind angetreten, um Lösungen zu schaffen. Unsere Kunden kommen aus unterschiedlichen Branchen, haben jeweils ganz eigene Prioritäten und Vorstellungen – und bringen unterschiedliche Voraussetzungen und Aufgabenstellungen ein. Entwicklung, Werkzeugbau und Spritzguss werden je nach Anforderung einzeln, in teilweiser oder vollständiger Abfolge in Anspruch genommen.

Verschiedenheit bereichert

Um den Kundenanforderungen gerecht zu werden, haben wir sämtliche Aktivitäten am Produktionsstandort Königswinter zusammengezogen. Eine gründliche Neugestaltung der Fertigungsprozesse und umfangreiche Investitionen in IT-Infrastruktur und Software-Systeme sichern den Erfolg auch langfristig. Die Einrichtung von Kundenabrufen per EDI gehört ebenso dazu wie die Anschaffung neuester Messtechnik.

Hinter Wierz Plastics stehen zwei Geschäftsführer mit ganz unterschiedlichem Werdegang. Ihre Erfahrung: Verschiedenheit bereichert!

Thomas Langshausen, technischer Geschäftsführer, ist seit 20 Jahren für den Kunststoffspritzguss tätig. Nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker und anschließender Weiterbildung zum Werkzeugmacher-Meister war er lange freiberuflich als Entwickler und Produktdesigner, sowie Konstrukteur von Spritzguss-Werkzeugen, tätig. Ihn reizte die Arbeit in größeren betrieblichen Zusammenhängen. Bei Wierz Plastics treibt er den technischen Entwicklungsfortschritt voran.

Heiko Wischott, kaufmännischer Geschäftsführer, lernte Maschinenschlosser, Maschinenbautechniker und Betriebswirt. 23 Jahre arbeitete er für Unternehmen aus Automotive und Maschinenbau im Einkauf und kennt daher die Kundenperspektive in jedem Detail. Vom Gedanken der Selbständigkeit getrieben, wagte er den Schritt 2013 mit dem Kauf von Elsner+Heinrich. Einer seiner Schwerpunkte ist die kontinuierliche Prozessoptimierung.